Manchmal muss etwas doch, oder?
Um in Verbindung mit anderen zu bleiben, ist es wesentlich, ihre Autonomie zu respektieren. Das ruft bei vielen Teilnehmenden in unseren Schulungen die Reaktion hervor: „Manchmal muss etwas doch, oder?”
Der Schwerpunkt auf Respekt vor der Autonomie der anderen will keine Normen abschaffen, sondern den Startschuss für einen Dialog geben, in dem der andere gehört wird und Normen, falls nötig, erläutert werden.
Warum Autonomie so wichtig ist
Die Wahl zu haben, Dinge zu tun oder nicht – und die Wahl in der Art, wie sie getan werden – erlaubt uns, unsere Energie auszurichten. Sie gibt uns die Chance, Kreativität für das zu mobilisieren, was uns wirklich wichtig ist.
Wenn das eine Extra-Mile verlangt, bringt es nicht so schnell Erschöpfung mit sich, sondern eher ein zufriedenes Gefühl. Auch wenn es weiter darum geht, das Gesamtpaket der Wahlen im Leben im Blick zu behalten.
Auf der Suche nach einem gesunden Gleichgewicht zwischen Bedürfnissen
Manchmal fürchten Führungskräfte, Mitarbeitende würden – wenn sie wählen können – nur für die eigene Bequemlichkeit entscheiden.
Wohlbefinden bei der Arbeit liegt aber nicht nur in der Sorge um persönliche Bedürfnisse, sondern ebenso in der Erfüllung interpersoneller Bedürfnisse wie „Gegenseitigkeit”, „Respekt”, „Zusammenarbeit”, „Vertrauen”. Diese interpersonellen Bedürfnisse machen deutlich, wie wir als Mensch wechselseitig voneinander abhängig sind.
Es ist eine Kunst, als Führungskraft auf Situationen zu reagieren, in denen das Gleichgewicht zwischen persönlichen und interpersonellen Bedürfnissen verloren geht – aber auch eine Erleichterung, wenn Mitarbeitende selbst wählen, Verantwortung übernehmen und ihre Kreativität in dem Raum einsetzen, der ihnen geboten wird.
Verbindende Kommunikation bietet einen Halt, gemeinsam an dieser Balance zu arbeiten und Mitarbeitende für ein gemeinsames Streben zu gewinnen. Sie sorgt dafür, dass Menschen in ihrer Kraft stehen und Lust bekommen, zu wachsen und ihr Bestes zu geben.
Verbindendes Führen = Führen mit Respekt für das Bedürfnis nach Autonomie
In der Schulung „Verbindendes Führen” übersetzen wir Verbindende Kommunikation in die Praxis von Manager, Teamleitung oder Coach. Wir schauen sowohl auf Organisationsaspekte als auch auf die Kommunikation mit Teams und Einzelnen. Die zentrale Frage ist, wie Sie Menschen so weit bringen, dass sie aus ihrer Leidenschaft heraus zur Mission der Organisation beitragen.
Verbindendes Führen führt zu einem optimalen Einsatz von Talenten – ein Kontext, in dem Mitarbeitende ihr Bestes geben wollen und die kollektive Intelligenz ihres Teams nutzen.
Die Schulung Verbindendes Führen
Konkret ist die viertägige Schulung Verbindendes Führen um folgende Themen aufgebaut:
- Wirksam und verbindend kommunizieren aus Respekt und emotionaler Intelligenz;
- Eine Mission und Vision erarbeiten, die motiviert, einen Beitrag zu leisten;
- Ziele so formulieren, dass Mitarbeitende sehen, wie sie aus ihrem Talent beitragen und ihre Leidenschaft leben können;
- Klares Feedback geben, das Menschen anregt, auf Spitzenniveau zu funktionieren;
- Empathie nutzen, um mit dem in Kontakt zu sein, was bei anderen lebendig ist;
- Konflikte tragfähig lösen, indem verbindende Ehrlichkeit mit einfühlender Empathie kombiniert wird;
- Verbindende Entscheidungsfindung: Vereinbarungen mit Gruppen treffen, Konzepte erarbeiten, die nachhaltig Mehrwert schaffen, und die kollektive Intelligenz aus einfachen Prinzipien fördern.
Was wir Ihnen garantieren
Nach einer Schulung Verbindendes Führen garantieren wir Ihnen:
- Mehr Freude am Führen und mehr Arbeitsfreude für Ihre Mitarbeitenden;
- Mehr Qualität und Wirksamkeit in Ihrer Organisation;
- Zeitgewinn bei Entscheidungen und Entscheidungen mit höherer Qualität;
- Einen Return on Investment innerhalb von sechs Monaten.
Interesse am Weg „Verbindendes Führen”?
Schauen Sie sich auf jeden Fall unser offenes Angebot an.